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„Neue Arbeitsstelle Merianschule“ – Aufnahme der 5. Klassen

Groß war der Andrang vor der Sporthalle, als am 25. August 2009 mehr als 130 Schüler mit ihren Eltern zur Aufnahme der neuen 5. Klassen der Merianschule erschienen.
Mit einem herzlichen „Guten Morgen, liebe Kinder und Eltern“ begrüßte Konrektor Wolfhard Schulz alle Anwesenden und fuhr fort: „Wir sind froh, dass unsere Schule so großen Zuspruch findet.“ In diesen Tenor stimmte ebenfalls die Klasse 6bR ein, die, von Tobias Wehner am E-Piano unterstützt, das Lied „Nun seid Ihr alle da – wunderbar!“ vortrug und somit ihre Bereitschaft signalisierte, den Fünftklässern bei der Eingewöhnung in die neue Umgebung zu helfen.


Schulleiter Wolfgang Glänzel betonte in seiner Ansprache, dass es ab der 5. Klasse schon große Unterschiede zum bisherigen Unterricht an der Grundschule gebe, aber es sollte nicht die Skepsis, sondern die erfreulichen Dinge im Vordergrund stehen. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Fünftklässer bei der Orientierung zu unterstützen. Deshalb wird während der ersten Tage vor allem Unterricht beim jeweiligen Klassenlehrer stattfinden. Außerdem gibt es „Paten“ aus den achten und neunten Schuljahren, die als Ansprechpartner sogar in den Pausen erreichbar sind.“
An die Eltern richtete er den Appell, bei eventuell auftretenden Schwierigkeiten nicht mutlos zu reagieren, sondern den Kontakt zu den Lehrern zu suchen: „Geduld und Ausdauer sind in jedem neuen Lebensabschnitt die sichersten Helfer.“


In seinen weiteren Ausführungen wies Wolfgang Glänzel darauf hin, dass der sechsjährige Besuch der neuen Arbeitsstelle Merianschule durchaus ein offenes Ende haben kann und Zugang zu vielen beruflichen sowie schulischen Wegen bietet. Mit dem Verweis auf das am 2. Oktober 2009 stattfindende Schulfest lud er alle Eltern zur aktiven Mitarbeit in der Schulgemeinde ein.
Mit dem Sketch „Das verflixte Telefon“ nach Erich Kästner zeigte die Klasse 6dR, welche peinlichen Missgeschicke sich aus kleinen Fehlern entwickeln können. Fiona Callan aus der 6cR demonstrierte mit einem selbst einstudierten Tanz, wie sich Musik in Bewegung umsetzen lässt.
Als stellvertretender Vorsitzender des Elternbeirates griff Harald Rupprecht die Vorschläge Wolfgang Glänzels auf: „Es wäre schön, wenn sich auch in diesem Jahr wieder Mütter und Väter fänden, die bei der Organisation besonderer Veranstaltungen helfen könnten, denn Mitarbeit ist jeder passiven Kritik vorzuziehen.“ Zum näheren Kennenlernen lud er deshalb alle anwesenden Eltern zu Kaffee und Kuchen in die Cafeteria ein.
Auch Sonja Zelmer, Vorsitzende des Fördervereins, wies auf die Bedeutung des persönlichen Engagements hin. Nach ihrer langjährigen Erfahrung gehört die Merianschule zu jenen Bildungseinrichtungen, die jede Form der Mitarbeit schätzen und fördern.
 

Wie eine Aufforderung für den richtigen Umgang der Schule mit ihren Schülern erschienen am Schluss der Aufnahmefeier die beiden Lieder, welche die Musik AG unter der Leitung von Iris Merget und Dominique Landsberger, vortrug: „Irgendwas, das bleibt“ von der Gruppe Silbermond sowie „This is the life“ von Amy McDonald. Technische Unterstützung erhielt der Chor dabei von Alexander Bier, Patrick Sommer und Tim Emge.
Schließlich nahm Wolfhard Schulz die Einteilung der Klassen vor und schickte diese mit ihren Lehrern in den Unterricht.
 



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