Merianschule Seligenstadt

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Haupt- und Realschule mit Förderstufe
63500 Seligenstadt, Einhardstr. 63
Tel. 06182-9938680 Fax: 06182-99386825
Merianschule Seligenstadt

17.11.2017, 18:16

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Merianschüler im Porträt: Ein „roter Teufel“ auf dem Eis

Hallo liebe Merianschüler,

mein Name ist Patrick Sattler, ich bin 15 Jahre alt, gehe in die Klasse 10eR und spiele Eishockey.
Eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben ist Eishockey. Seit meinem 5. Lebensjahr stehe ich Tag für Tag in Bad Nauheim auf dem Eis. Seit nunmehr 5 Jahren spiele ich sozusagen „professionelles“ Eishockey. Meine Mannschaft besteht aus 20 Mann plus 2 Trainer sowie 3 Betreuern.
Die Orte, in denen ich spiele, führen mich durch ganz Deutschland und Europa. Ich war schon praktisch überall in unserer Republik. Angefangen von Hamburg über Berlin und Hannover nach Essen, Dresden, Mannheim, Stuttgart, Freiburg, Nürnberg, Augsburg und München. Turniere in Bern und Prag habe ich auch schon erlebt. Leider, und das ist zu bedauern, sieht man von den obengenannten Städten nicht viel. Meistens nur die Eishallen.
Und jetzt würde ich euch gerne mein „normales“ Wochenende während der Saison vorstellen.
Am Freitag ist Abschlusstraining angesagt, d.h. das letzte Training vor den zwei Spielen an den Wochenenden. Um 15 Uhr ist Abfahrt bei mir zuhause. Meistens fährt mich mein Vater, da er auch Betreuer der Mannschaft ist. Um 16 Uhr wird sich vor dem Training warmgemacht und die ganze Ausrüstung angezogen. Danach ist von 17-19 Uhr Training. Nach dem Training dusche ich mich und muss gleich ins Vereinsheim zur Videobesprechung. Mein Coach hat dafür ein Laptop, auf dem Spielzüge, Taktiken usw. aufgelistet sind, die für das bevorstehende Wochenende spielentscheidend sein können. Nach der einstündigen Besprechung steht der Bus vor der Eishalle bereit, der uns an den Frankfurter Flughafen bringt. Von dort aus fliege ich nach Berlin, wo wir am nächsten Tag spielen. Ich werde nach einem einstündigen Flug vom Flughafen Tegel ins Hotel gebracht.
Samstag steht um 12:30 Uhr das Spiel gegen Berlin an. Die gesamte Mannschaft wird mit dem Bus ins Stadion gefahren.


Wir beziehen unsere Kabine und gehen uns gleich aufwärmen. Nach dem Warmmachen gibt der Trainer nochmals letzte Anweisungen, die für das Spiel wichtig sind. Dann ist es soweit. Das Spiel wird knapp ausgehen, das wissen wir alle. Aber noch glücklicher machte uns der Sieg und damit die Tabellenführung in der Liga.
Umziehen, duschen und eine Kleinigkeit essen, so heißt es vom Trainer, damit wir noch unseren Flug kriegen. Der Bus fährt uns vom Stadion an den Flughafen, von wo es dann wieder zurück nach Frankfurt geht.
Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in mein normales Wochenende geben.
Leider kommt es nicht häufig vor, dass man das Hobby Eishockey zum Beruf machen kann, deshalb strebe ich zunächst den Besuch einer weiterführenden Schule an. Man wird in der nahen Zukunft sehen, ob ich das Zeug dazu habe, Profieishockeyspieler zu werden.
 

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