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Klassenfahrt in die Rhön


Vom 31.05. bis zum 02.06.2010 fuhren die Klassen 6bR und 6dR auf eine Klassenfahrt nach Oberbernhards in die Rhön. Dabei waren insgesamt 55 Schüler und Schülerinnen. Die Begleiter waren Herr Horvath; Frau Gesell sowie Frau Nussbaum mit ihrer Tochter.
Wir fuhren etwa zwei Stunden mit dem Bus zu einer Jugendherberge, in der wir zwei Nächte und drei Tage verbrachten. Die dort vorhandenen Zimmer hatten je nach Etage 6-8 Betten.
Am ersten Tag ging es für die Gruppe auf die Milseburg, die nach einem Riesen namens Milse benannt wurde. Alle Teilnehmer hatten nach der ersten Wanderung viel Zeit sich auszuruhen. Manchmal wurden Spiele gespielt, die jemand mitgenommen hatte. Etwas zu essen gab es natürlich auch: -Frühstück war um08:00 Uhr; Mittagessen um 13:00 Uhr und Abendessen um19:00 Uhr.


Die Bettruhe war vom Herbergsvater auf 22:00 Uhr festgelegt worden. Außerdem hatten wir am zweiten Tag eine Wanderung auf die 950 Meter hohe Wasserkuppe geplant, also braucht man einen guten Schlaf, um später fit zu sein. Um circa 10:00 Uhr waren wir alle auf dem Weg zum Ziel. Die Wanderung dauerte auf manch steilem Weg dzurch das Gebirge vier Stunden. Im Großen und Ganzen macht so etwas mit einer Klasse sehr viel Spaß!
Das eigentliche Ziel war die Sommerrodelbahn auf der Spitze der Wasserkuppe. Jeder Schüler durfte auf Kosten der Klassenkasse einmal fahren. Zum Glück nahmen wir für den Rückweg den Bus. Am gleichen Abend stand eine Nachtwanderung vor der Tür. Um 20:00 Uhr machten wir uns alle auf den Weg mit einem Führer, der einiges über die Natur der Rhön, ihre Fachwerkhäuser und die seltenen und giftigen Pflanzen erzählen konnte. Dazu kam noch eine Sage über einen Riesen namens Milse ins Spiel. Der Führer klärte alle darüber auf, was frühere Menschen über die Rhön dachten. Einige Schüler teilten sich die Fackeln, die der Führer für die dunkle Nacht mitgebracht hatte. Am Ende der Nachtwanderung gab es noch ein Lagerfeuer zum Aufwärmen und danach gingen alle in ihre Zimmer, um zu schlafen.


Am letzten Tag packten nach dem Frühstück alle ihre Koffer für die Abreise. Jedoch gab es noch einen Zwischenstopp in Fulda, bevor beide Klassen den Heimweg antraten. Der Zwischenstopp war die Kinder-Akademie in Fulda. Diese Kinder-Akademie war wie ein Museum zum Spaß haben, denn man lernte etwas, indem man lustige Sachen ausprobierte. Das beste an der Kinderakademie war das „begehbare Herz“, wo man als rotes Blutkörperchen durch ein fünf Meter großes Herz laufen konnte.
Die Rhön ist ein beliebter Ort für besondere Klassenfahrten!
(Bericht von Gayan Wijenayake, 6bR)
 



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