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Einen eigenen Fernseher im Kopf

hat man, wenn man ein Buch liest. Die eigene Fantasie wird angeregt und man stellt sich das Gelesene in seinem Geiste vor. Beim wirklichen Fernsehen bekommt das Gehirn diese positive Arbeit abgenommen. Das ist schade! Wer viel liest, hat weniger Probleme mit der Rechtschreibung, der Grammatik und mit seinem Ausdruck.
Die 6.-Klässler der Merianschule waren aufgefordert, im fairen Wettstreit ihren Klassensieger beim Vorlesewettbewerb zu ermitteln. Und das machten sie gut! Die Besten kamen in der letzten Woche in die Endausscheidung. Sie stellten ihre Lieblingsbücher vor und lasen einen Abschnitt daraus. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern der Schulleitung, des Schulelternbeirates, des Fördervereins, einer Schülerin und einem Buchhändler hatten es nicht einfach, die beiden Sieger zu ermitteln. Aber schließlich half der Taschenrechner und Yousra Fanouh wurde zur Siegerin des Hauptschulzweiges und Tim Kröger zum Sieger des Realschulzweiges benannt. Yousra hatte das Buch „Karfunkelkuss“ von Inge Meyer-Dietrich und Tim das Buch „Biete Bruder! Suche Hund!“ von Nikola Huppertz vorgestellt. Alle Schüler, die in die Endrunde gekommen waren, bekamen tolle Preise, gestiftet vom Förderverein der Merianschule.
 



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