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Klassenfahrt der 5aR in das Jugendzentrum Ronneburg

Vom 28. Februar bis 02. März 2011 fuhr die Klasse 5aR mit ihrer Klassenlehrerin Frau Merget in Begleitung von Herrn Thomas zu einer 3-tägigen Klassenfahrt in das Jugendzentrum Ronneburg. Was die Schülerinnen und Schüler während dieser drei Tage so erlebt haben, spiegelt sich in ihren selbstgeschriebenen Berichten:

Montag: Hinfahrt und Ankunft
Am 28. Februar 2011 fuhren wir mit dem Bus um 08.50 Uhr von der Merianschule Seligenstadt zum Jugendzentrum Ronneburg. Alle hatten sich auf die Fahrt schon sehr gefreut und waren sehr aufgeregt.
Nach 30 Minuten kamen wir an, aber leider war unser Haus noch nicht ganz bezugsfertig. Daher sahen wir uns das Gelände an und machten ein paar Spiele.
Kurze Zeit später konnten wir in die Zimmer. Wir packten unsere Koffer aus und gaben unser Bestes beim Betten beziehen.

Montag: Gelände- Rallye und Wanderung
Nach dem wir in 5 Gruppen eingeteilt wurden ging es endlich los. Wir mussten verschiedene Fragen zur Jugendherberge beantworten, wie z.B. wie viele Bahnen, die Minigolfanlage hat usw. Später bei der Siegerehrung bekamen die Gewinner einen kleinen Preis.
Im Anschluss daran machten wir einen Spaziergang, um die Umgebung kennen zu lernen. Wir wanderten durch den Wald und an Streuobstwiesen entlang. Der Boden war matschig und unsere Hosen wurden dabei sehr dreckig. Als wir nach über einer Stunde total ko an der Jugendherberge ankamen waren wir total schlapp. Aber es war cool und witzig.
Bis zum Abendessen hatten wir Freizeit. Ein Teil unserer Klasse spielte Minigolf andere lagen auf einer riesengroßen Schaukel oder spielten Fußball.

Montag: Abendessen und Schwimmbad
Um 18.00 Uhr sind wir Abendessen gegangen. Das Essen war sehr lecker. Abends haben wir das Schwimmbad der Jugendherberge unsicher gemacht. Zuerst mussten wir eine Runde vorschwimmen, um zu zeigen, dass wir sicher schwimmen können. Nachdem wir eine Weile geplanscht hatten spielten wir noch ein lustiges Wasserspiel.

Dienstag: Frühstück und Team- Spiele
Nach dem Aufstehen gingen wir frühstücken. Es war sehr gut und wir konnten uns eigene Brötchen schmieren. Außerdem bekamen wir Lunchpakete mit leckeren Sachen drin.
Um 10 Uhr trafen wir uns vor unserem Haus und mussten verschiedene Spiele und Aufgaben im Team lösen. Das war gar nicht immer so einfach.

Dienstag: Wanderung zur Ronneburg mit Burgführung und Besuch der Falknerei
Nach einer kurzen Erholungspause wanderten wir durch den Wald zur Ronneburg. Dort angekommen stärkten wir uns mit unseren Lunchpaketen. Einige waren von der Burg sehr beeindruckt. Um 13.15 Uhr begann unsere mittelalterliche Führung mit einem Burgfräulein. Die erste Station war der 96m tiefe Brunnen. Die Burgführerin erzählte uns einiges über die Wappen und ihre Bedeutung. Während unseres Rundganges kamen wir auch an der Waffenkammer vorbei und erfuhren einiges über die Waffen im Mittelalter. Eine Tür weiter erwartete uns die Folterkammer, wo wir die Streckbank erklärt bekamen. Die Führung endete mit der Besteigung des Turms.
Nach der lustigen Burgführung, hatten wir eine Vorstellung in der Falknerei gebucht. Dort konnten wir Seeadler, eine Schleiereule, Falken, Geier und weitere Vögel kennen lernen. Zu Beginn der Show hatten einige Schüler der Klasse große Angst vor den Vögeln. Frau Merget und Herr Thomas gaben sich aber größte Mühe diese Personen vor den Greifvögeln zu beschützen. Am besten hat uns ein kleinerer Vogel namens Speedy gefallen.

 

Dienstag: Abendessen und Kegelbahn
Nachdem wir zu Abend gegessen hatten gingen wir zur Kegelbahn. Frau Merget teilte uns in 2 Gruppen und wir haben um die Wette gekegelt. Wir mussten einen Baum „wegkegeln“ und das war gar nicht so einfach. Jeder wollte natürlich gewinnen und so hatten wir eine Menge Spaß und Aufregung.
Schließlich gewannen die Jungen die erste Runde und bekamen eine Schaumwaffel als Preis. Aber auch die Verlierer durften sich als Trostpreis eine Schaumwaffel nehmen.

Mittwoch: Frühstück, Packen und Abreise
Nach der morgendlichen Stärkung mussten wir leider schon unsere Zimmer räumen. Außerdem mussten die Betten, die wir so mühsam bezogen hatten wieder abgezogen werden und die Wäsche in einen Container gebracht werden. Nach der Kontrolle unserer Zimmer wartete auch schon der Bus auf uns und brachte uns in Richtung Heimat. Nach einer halben Stunde waren wir wieder in Seligenstadt. Alle fanden die Klassenfahrt schön.
 



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