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Der Teufelsknoten - eine Schreinerarbeit im Werkunterricht



uni0704a.jpg Arbeitslehre kann ganz schön trocken sein! Aber nicht, wenn die handwerkliche Geschicklichkeit gefragt ist. Das erlebten die Klassen 8aH und 8cR am 28. September und am 22.Oktober 2007.

Der Schreinermeister Stefan Zilch war an diesen Tagen in der Merianschule und funktionierte den Werksaal in einen Schreinerbetrieb um. Die Schüler, die im Fach Arbeitslehre von Herrn Aßmuth unterrichtet werden, wurden in Kleingruppen eingeteilt und mussten mit Hilfe von Sägen, Stecheisen, Feilen und Schmirgelpapier sechs Holzteile so bearbeiten, dass eine Art Würfel zum Zusammenstecken entstand, nämlich der Teufelsknoten.

uni0704b.jpg Vor dem eigentlichen Arbeiten aber musste man exakt die auszusägenden Teile ausmessen und markieren. Dies war die erste Doppelstunde, in der die Schüler nicht nach einer Pause fragten. Herr Zilch erklärte auch, welche Anforderungen an einen Schreiner gestellt werden: er muss Entwürfe und Zeichnungen erstellen und Angebote schreiben, er muss entworfene Teile herstellen und montieren.

Um welche Teile handelt es sich denn? Möbel und Innenausbauteile aus Holz, Glas sowie Metall gehören dazu. Das hört sich nicht langweilig an! Genauso wenig langweilig wie der Arbeitslehreunterricht in der Praxis. Wer mehr über die Schreinerei Zilch wissen möchte, kann auch im Internet nachschauen (www.zilch-gmbh.de) .



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