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Dienstag, den 24.04.2007 (Deutsches Museum)

Im Deutschen Museum in München gibt es ca. 28.000 ausgestellte Objekte. Es ist somit das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Jährlich kommen etwa 1,5 Millionen Besucher und manche von ihnen behaupten, dass man mindestens drei volle Tage benötigt, um die wichtigsten Ausstellungsstücke zu sehen.

Das Gebäude des Deutschen Museums liegt auf einer Insel in dem Fluss Isar. Sie wird auch als Museumsinsel bezeichnet. Diese Sandbank gilt als Gründungsort von München. Wegen Hochwassergefahr wurde sie nicht bebaut. 1772 zog das Militär auf die Insel. Nach dem Hochwasser 1899 wurde die Insel befestigt und flutsicher ausgebaut. Im obersten Stockwerk gibt es ein Planetarium mit einem künstlichen Nachthimmel, auf dem 5000 Sterne und Planeten zu bewundern sind. Hier werden Vorträge zu folgenden Themen angeboten: Der jahreszeitliche Sternenhimmel - Geheimnisse des Südhimmels - Planeten - Galaxien. Für meisten Schüler aus unserer Klasse war dies der erste Besuch in einem Technik-Museum, deshalb fanden wir es überwältigend.

Violetta Kudrjaschow/Martin Burkard, 7bR (Mai 2007)

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Dienstag, den 24.04.2007 (Allianz-Arena)

Oliver Kahn haben wir leider nicht gesehen und auch kein Autogramm von Schweini und Poldi ergattert. Aber wir wissen jetzt ganz genau, wo sich die Spieler von Bayern München auf die Heimspiele vorbereiten. Noch beeindruckender als die Kabinen ist aber das Stadion selbst.

Es wurde vor allem wegen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gebaut. Wenn man sich ihm nähert, dann fällt seine Außenhaut auf, die aus 2760 Folienkissen besteht, die nachts in unterschiedlichen Farben leuchten. Bei einem Abendspiel von 1860 München verwendet man die blaue, bei den Bayern die rote und bei einem Länderspiel die weiße Farbe.

Die hoch über das Spielfeld ansteigenden Ränge bieten Sitzplätze für 69.000 Zuschauer. Im Innenbereich gibt es Kioske sowie eine Shoppingmeile mit den Megastores von Bayern und 1860 sowie anderen Geschäften. Der Rasen wird mindestens einmal pro Jahr gewechselt. Während des Winters wird er beheizt, sodass er sehr gepflegt aussieht. Das Dach über den Rängen kann durch verschiebbare "Markisen" geöffnet und geschlossen werden, wodurch die Sonneneinstrahlung gesteuert wird.

Die Bauzeit für diese Fußball-Arena betrug 30 Monate, die Kosten beliefen sich auf 340 Millionen Euro. Unter der Erde hat man das größte Parkhaus Europas mit 11.000 Stellplätzen geschaffen.

Alexander Bier/Stefan Weber, 7bR (Mai 2007)

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