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Donnerstag, den 26.04.2007 (Tierpark Hellabrunn)

Neben den vielen anderen Sehenswürdigkeiten in München besichtigten wir auch den Tierpark Hellabrunn, der sich nicht weit von unserer Jugendherberge befindet. Gleich am Eingang gibt es einen Streichelzoo, der vor allem Baby-Ziegen und Schafe beherbergt. Wenn man weitergeht, trifft man auf Murmeltiere, Braunbären und Schneeziegen. Auch die großen Elche, die in Skandinavien, Osteuropa und Nordamerika leben, sind dort anzutreffen.

Die beiden Nashörner waren bei unserem Besuch in zwei getrennten Gehegen untergebracht. Antilopen springen ebenfalls munter umher. Die Bartschweine mit ihren Haaren um die Schnauze sehen lustig aus. Zwei große Büffelarten aus Asien beherbergt der Zoo ebenfalls. Die Shetlandponys betrachten die Besucher neugierig. Mit den Robben spielte der Tierpfleger "Hol-das-Stöckchen-aus-dem-Wasser". Königspinguine und Eisbären erinnern an die kalten Regionen auf unsere Erde, während die Zebras und die südamerikanischen Strauße eher aus wärmeren Gegenden kommen. Löwen liegen fast immer auf der faulen Haut. Im Vergleich zu ihnen sind die sechs Elefanten, die ein attraktives Haus bewohnen, riesengroß.

Damit sich kleinere Kinder zwischendurch etwas austoben können, gibt es auf dem großen Gelände des Zoos mehrere Spielplätze. Ein Ausritt auf einem Kamel oder einem Pony ist besonders beliebt.

Andreas Kraus/Nicole Schmitt, 7bR (Mai 2007)

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Donnerstag, den 26.04.2007 (Englischer Garten)

Der Englische Garten ist eine viele Quadratkilometer große Grünanlage im Münchener Nordosten. Er gilt als der größte Stadtpark in Europa. Im südlichen Teil dieses Parks befindet sich ein 25 Meter hoher Holzbau, der chinesische Turm. Vorbild für ihn war die doppelt so hohe Pagode im königlichen Schlossgarten von London. Der chinesische Turm brannte mehrfach ab, zuletzt bei den Bombenangriffen des Jahres 1944.

Heute hat man um ihn herum einen Biergarten eingerichtet, der an warmen Sommerabenden gut besucht ist. Am Wochenende spielt auf dem Turm eine Kapelle Blasmusik und die Münchener bringen von zu Hause eine Brotzeit mit und kaufen eine frische Maß Bier.

Wir hatten Glück, dass wir abends um halb neun drei freie Tische fanden und gemütlich eine "Brez´n" essen konnten.

Eileen Kremer/Janina Koch, 7bR (Mai 2007)

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