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Mit den Wölfen heulen

Klasse 5aR besucht den Wildpark "Fasanerie" bei Klein Auheim


fasan01.jpg Schon lange hatten wir uns auf diesen Ausflug gefreut, weil in unserer Klasse jedes Mädchen und jeder Junge Tiere mag. Am 7. September 2007 war es endlich soweit. Herr Wolf, unser Klassenlehrer, hatte schon die Fahrkarten besorgt, als wir uns um 8 Uhr am Bahnhof trafen.

Wir fuhren zunächst mit dem Zug nach Hainstadt, das dauert nicht länger als 5 Minuten. Dann sind wir auf Feldwegen zur Fasanerie gewandert. Dafür benötigten wir etwa eine dreiviertel Stunde.


fasan02.jpg Obwohl wir selbst schon Hunger und Durst hatten, kauften wir Tierfutter und gingen zu den Wildschweinen, denn die haben immer noch größeren Hunger als die Menschen. Wir waren sehr erstaunt, dass es sogar im September noch Frischlinge gibt, die mit ihren Streifen auf den Borsten besonders niedlich aussehen. Bei den weißen Polarwölfen schlug unser Lehrer ein gemeinsames Wolfsheulen vor. Fast wie auf Kommando stimmten die Tiere in unseren Ton ein und freuten sich bestimmt darüber, dass wir so gut ihre Sprache beherrschten.


fasan03.jpg Nun hatten wir selbst ein Frühstück verdient und machten es uns auf den Bänken gemütlich. Fast jeder brachte belegte Brötchen, Obst und Getränke mit. Die Wölfe darf man aber nicht füttern. Aus den Erklärungen, die am Gehege angebracht sind, konnten wir entnehmen, dass die drei Polarwölfe aus dem Zoo in Stralsund stammen und als Welpen nach Klein Auheim kamen. Deshalb sind sie mit Menschen vertraut und kommen ganz nah an den Zaun. Nachdem wir auch die riesigen Elche gesehen hatten, machten wir in der Nähe des Haupteingangs noch eine Pause. Dort hatten die Mitglieder eines Western-Clubs Indianerzelte aufgeschlagen. Fast alle Mädchen kauften sich zur Erinnerung an diesen Ausflug ein paar Ohrringe, eine Kette oder ein anderes Schmuckstück. Die jungen Ziegen, die für 40 Euro angeboten wurden, wollte aber niemand.

Hannah Karl/Kevin Klemenz/Dilara Yazici, 5aR



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