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SchuB-Klasse im Hochseilgarten Klein Auheim


Einen Vormittag verbrachte die SchuB-Praxisklasse mit Klassenlehrer Joachim Aßmuth und Sozialpädagogin Ariane Mantey-Strauß im Hochseilpark und durchliefen so manches Kletterabenteuer. Sie lernten sich auf diese Weise in einer anderen Lernumgebung, außerhalb der Schule, von einer ganz anderen Seite kennen.

Klettern und balancieren, sich durch eine Welt aus Tauen, Balken und Seilen bewegen und sich über viele, zum Teil in schwindelerregenden Höhen befindliche Hindernisse tasten, das waren die Inhalte dieses erlebnispädagogischen Tages.

Die Grundgedanken dieses erlebnispädagogischen Projektes sind vor allem die Stärkung des Selbstbewusstseins, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, einander sichern und helfen. Jeder in der Gruppe ist hierbei wichtig und hat seinen Platz, ganz nach dem Leitsatz: „Einer für alle, alle für einen.“

Nach einer ausführlichen Einweisung in die Grundlagen der Kletter- und Sicherungstechniken durch zwei erfahrene Erlebnispädagogen ging es mit verschiedenen Kletterübungen los. Diese verlangten den SchuB-Schülerinnen und Schülern so manche Mutprobe ab. Aber das Klettern fordert nicht nur körperlichen Einsatz, sondern die Schülerinnen und Schüler bekommen hier auch Kommunikations- und Kooperationsaufgaben, Vertrauensübungen und Problemlöseaufgaben, Aufgaben der Überwindung, der Herausforderung und des Durchhaltens. Auf diese Weise lernen sie ihre Grenzen kennen, aber auch die Möglichkeit diese zu überwinden.

Gerade in der Anfangs- und somit Kennenlernphase sind solche Aktivitäten der Gruppenbildung sehr wichtig. Sie dienen zur Stärkung des Zusammenhalts, es entsteht ein Wir-Gefühl und neue Motivation.

 



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