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Dracula und der Geist von Canterville
-Aufnahme der neuen 5. Klassen an der Merianschule-

Mit einem "Herzlich Willkommen" begrüßte Konrektor Wolfhard Schulz am 5. August 2008 fast 140 Schüler, die mit ihren Eltern zur Aufnahme der neuen 5. Klassen der Merianschule in Seligenstadt erschienen waren.
"Wir freuen uns natürlich darüber, dass unsere Schule so großen Zuspruch findet", ergänzte er, "und werden uns jede erdenkliche Mühe geben, die in uns gesetzten Erwartungen zu erfüllen."

 


Nach dem "Dracula-Rock-n-Roll" des Chors der Klassen 6bR und 6cR unter der Leitung der Musiklehrerinnen Gudrun Jäger und Iris Hebeisen führte Rektor Wolfgang Glänzel aus, dass an diesem Tag die erfreulichen Dinge im Vordergrund stehen. "Bei einigen Eltern gibt es vielleicht Bedenken angesichts möglicher Schwierigkeiten, aber beim Beginn eines jeden neuen Lebensabschnitts sind Geduld und Ausdauer die besten Helfer."
Er erläuterte weiterhin, dass es schon Unterschiede zur Grundschule gebe. "Wir legen aber großen Wert darauf, unsere neuen Schüler bei der Orientierung zu unterstützen. So wird beispielsweise in den ersten Tagen Klassenlehrer-Unterricht stattfinden. Außerdem werden "Paten" aus den achten und neunten Schuljahren Ansprechpartner für die Fünftklässer sein."


Wolfgang Glänzel forderte schließlich die Eltern dazu auf, ihre Kinder zu unterstützen, sie nicht zu überfordern und Kontakte zu den Lehrern zu halten. Zum Abschluss seiner Ausführungen betonte er: "Schule ist heute keine Sackgasse, sie bietet vielfältige Möglichkeiten zum Erreichen eines beruflichen Ziels." Einen besonderen Leckerbissen bot die Theater AG zur Begrüßung der neuen Schüler. Sie hatte unter der Regie von Silvia Benninger das Drama "The Canterville Ghost" in englischer Sprache eingeübt. In diesem Theaterstück, das auf einer Erzählung von Oscar Wilde beruht, hat eine Siedlerfamilie in Amerika in ihrem Haus einen Geist, den sie gerne loswerden möchte. Dass dies nicht so einfach ist, kann man sich vorstellen.


Als Vorsitzende des Elternbeirates wandte sich schließlich Sonja Zelmer direkt an die Eltern: "Ich bin seit sechs Jahren im Elternbeirat tätig und habe überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Die Merianschule ist eine Schule, die Mitarbeit schätzt und fördert. Es wäre schön, wenn sich auch in diesem Jahr wieder Mütter oder Väter fänden, die bei der Organisation besonderer Veranstaltungen helfen könnten." Zum näheren Kennenlernen lud sie deshalb alle anwesenden Eltern zu Kaffee und Kuchen in die Cafeteria ein.
Nach den Ansprachen führten Schüler aus der Klasse 6dR den Sketch "Herzschmerzen" auf und der Chor verabschiedete sich mit "99 Luftballons", bevor Wolfhard Schulz die Einteilung der Klassen vornahm und diese mit ihren Lehrern in den Unterricht schickte.
 

 



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