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Anbau der Merianschule seiner Bestimmung übergeben

- Auf 650 Quadratmetern 8 neue Klassenräume errichtet -

Im Rahmen einer Feierstunde in der Cafeteria wurde der neue D-Trakt der Merianschule am 2. Oktober 2008 offiziell seiner Bestimmung übergeben. In Anwesenheit des Kollegiums, der Elternbeiräte sowie der Schulsprecherin begrüßte Rektor Wolfgang Glänzel ganz besonders Landrat Peter Walter, die Kreisbeigeordneten Claudia Jäger und Carsten Müller, Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams, Stadträtin Claudia Bicherl, Oberstudiendirektor Karl Wölfinger vom Einhardgymnasium sowie die Repräsentanten der am Bau beteiligten Firmen.
 

Wolfgang Glänzel betonte: „Bei dem Anbau handelt es sich um eine nahtlose Erweiterung, die sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt und pünktlich zum Schuljahresbeginn fertig gestellt worden ist.“ Er erinnerte noch einmal daran, dass die Erweiterung notwendig wurde, um 240 Schüler der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule unterzubringen, die zu Beginn des neuen Schuljahres an die Merianschule wechselten. Sein ausdrücklicher Dank galt Konrektor Wolfhard Schulz, der durch intensives Engagement während der gesamten Bauphase wesentlich dazu beitrug, die Merianschule zu einer modernen und attraktiven Haupt- und Realschule zu gestalten.
Landrat Peter Walter lobte die Schulgemeinde, weil sie es verstanden habe, während der Bauarbeiten den alltäglichen Betrieb fortzuführen sowie Schüler und Lehrer einer anderen Schule zu integrieren. Er fuhr fort: „Der Landkreis Offenbach hat allein in Seligenstadt etwa 40 Millionen Euro in die Verbesserung der Schulsituation investiert, um damit optimale Voraussetzungen für pädagogisches Arbeiten zu schaffen.“ Er versprach ebenfalls, den Zustand der Gebäude auf dem jetzigen Niveau zu erhalten. „Sowohl das Mobiliar als auch die Maschinenausstattung im Werkbereich, die Lehrküche, die naturwissenschaftlichen Fach- und auch die Computerräume gehören zu den modernsten innerhalb Deutschlands.“


Claudia Jäger, die als Kreisbeigeordnete für die Schulbauten zuständig ist, führte aus, dass die Merianschule eine Einrichtung sei, die „an den Zukunftsanforderung ausgerichtet ist und für die anderen Schulen des Kreises eine Vorbildfunktion hat.“
Abschließend wies Wolfgang Glänzel darauf hin, dass viele jener Bedenken, die hinsichtlich der Zusammenlegung zweier Schulen geäußert wurden, sich weitgehend zerstreut hätten. „Bereits jetzt gibt es zahlreiche Äußerungen von ehemaligen Schülern aus Klein Welzheim, die hervorheben, sich in der neuen Umgebung wohl zu fühlen. Wer darüber Genaueres wissen möchte, kann auf der Homepage der Merianschule die entsprechenden Veröffentlichungen studieren.“

 



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