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Jan Leitenberger, Klasse 5aR:

Backen von Kuchen und Torten
 

Ich habe das Projekt „Backen von Kuchen und Torten“ gewählt, da ich mir dachte, dass es mir Spaß machen könnte, die in der Projektvorstellung genannten Kuchen selber zu backen.In der Vorbesprechung am Freitag vor der Projektwoche, wurde kurz erklärt, wie das Projekt ablaufen soll. Außerdem wurde die gesamte Gruppe in kleinere Grüppchen eingeteilt. So dass jeder während des Projektes beschäftigt war. Am ersten Tag hat meine Gruppe von 4 Personen einen Nusskuchen zubereitet. Wir haben zuerst die Margarine mit dem Zucker, dem Vanillin-Zucker, dem Zimt und den Eiern verrührt. Danach wurden Mehl, Backpulver und gemahlene Haselnüsse untergerührt. Das Aufschlagen der Eier war gar nicht so einfach.Außerdem wurden an diesem Tag in den anderen Gruppen ein Mamorkuchen, Amerikaner und ein Apfelkuchen gebacken. Nachdem alles aufgeräumt und gespült war, durfte jeder einige Stückchen Kuchen mit nach Hause nehmen. Es hat alles lecker geschmeckt.Am nächsten Tage wurden Fantaschnitten, ein Quark-Ölteig und zwei Biskuitrollen sowie eine Schoko-Kusstorte gebacken und verziert. Ich war an den Fantaschnitten beteiligt. Meine Aufgabe war es die Pfirsiche zu schneiden. Es hat mir riesigen Spaß gemacht.

Am dritten Tag haben wir einen Rotweinkuchen, Buttertörtchen, einen Mandarinenkuchen, eine Käse-Sahne-Torte gebacken. Der Höhepunkt an diesem Tag war das Waffelbacken zum Schluss. Nachdem der Teig gerührt war, wurde das Waffeleisen mit Öl eingefettet und anschließend wurde ein Schöpflöffel voll Teig auf das heiße Waffeleisen gegeben und einige Minuten gebacken. Es hat uns super geschmeckt.Am Donnerstag (dem vierten Tag der Projektwoche) begannen schon die Vorbereitungen auf die Projektpräsentation vom Freitag. Wir haben die Käsetorte, die Böden der Hannchen-Husen-Torte und der Donauwelle gebacken.Am Freitag haben wir die Hannchen-Husentorte mit Sahne und Mandarinen gefüllt und die Buttercreme und den Schokoguss auf die Donauwelle gestrichen. Insgesamt haben wir an diesem Tag 14 Kuchen fertig gemacht. Es gab einen Buttermilchkuchen, einen Augenkuchen, einen Eierlikörkuchen, Amerikaner, Nusskuchen, einen Schokokuchen, einen Käsekuchen, einen Rotweinkuchen und noch einige mehr.

Ein negatives Ereignis an diesem Tag war, als ich die Amerikaner zum Auskühlen von der Küche in die Cafeteria gebracht habe, haben mir zwei größere Schüler das Tablett aus der Hand geschlagen und sich einfach an den Amerikanern bedient. Sie haben mich ausgelacht und sind einfach weg gerannt. Ich war sehr enttäuscht und wütend, denn diese Ladung musste neu gebacken werden, was eigentlich nicht nötig gewesen wäre.

Die Präsentation war ein voller Erfolg. Der Ansturm war riesig und alle Kuchen wurden verkauft.

Alles in allem war es eine super Woche!


Dennis Rohe, 5aR:

Happy Animals - Artgerechte Tierhaltung und Tierpflege

Aus vielen Projektvorschlägen konnten wir vier Wünsche aussuchen. Ich wurde für meinen ersten Projektwunsch "Happy Animals - Artgerechte Tierhaltung und Tierpflege" ausgewählt. Das Projekt wurde von Frau Hebeisen geleitet. Ich wollte in dieses Projekt, weil ich Tiere sehr mag und noch mehr über die Haltung und Pflege lernen wollte. Am Montag, dem ersten Tag, durften wir unsere eigenen Haustiere (Nager: Hasen, Meerschweinchen und Hamster) mitbringen. Ich hatte meinen sechs Wochen alten Zierhasen "Blacky" mitgebracht. Andere Kinder hatten Meerschweinchen dabei.


Am Dienstag besuchten wir das Tierrefugium Hanau- Großauheim. Das ist ein Gnadenhof für verwahrloste, misshandelte und behinderte Tiere. Hier leben z. B. Tiere, die aus Versuchslaboren kommen. Dort haben wir blinde, taube und behinderte Tiere gesehen. Ein Hund war sogar querschnittgelähmt. Er hieß Paolo und bewegt sich mit einem selbst gebauten Fahrgestell fort. Die Tiere werden dort aufgepäppelt und eventuell in ein neues, gutes Zuhause vermittelt oder dürfen ihren Lebensabend dort so glücklich, wie möglich verbringen. Wir durften mit ihnen spielen oder Gassi gehen. Am Mittwoch haben wir in der Schule einen Film über artgerechte Tierhaltung angeschaut.

In diesem Film wurden verschiedene Tierschicksale gezeigt:
Zwei Kinder steckten ihren Hamster in den Schlitz des Sofas. Danach haben sie ihn noch mit Butter gefüttert. Der Hamster ist daraufhin gestorben. Eine Katze kletterte in den Käfig zweier Wellensittiche, weil der Besitzer nicht darauf geachtet hatte, die Käfigtür zu verschließen. Ein Wellensittich verletzte sich daraufhin am Flügel.
Der Film wollte uns zeigen, falls man sich für die Anschaffung eines Haustieres entscheidet, dass man eine große Verantwortung für dieses Haustier übernehmen muss. Es macht nicht nur Spaß, ein Tier zu besitzen, sondern man muss sich auch bewusst sein, dass ein Tier viel Zeit und Arbeit in Anspruch nimmt.
Die Tierarztkosten darf man auch nicht vergessen. Am Donnerstag ging unser Projekt mit einem Ausflug in den Frankfurter Zoo weiter. Dort haben wir an einer Führung teilgenommen und konnten mehr über artgerechte Tierhaltung von Wildtieren erfahren. Zuerst haben wir die Lippen- und Brillenbären besucht. Danach ging es zum Löwengehege weiter. Die Tiger waren auch sehr interessant. Eine Tierpflegerin hat uns erklärt, dass die Gehege jeden Tag sauber gemacht werden müssen. Die Tiere brauchen auch ganz viele Spielsachen zur Beschäftigung. Die Spielsachen werden von den Pflegern aus Holz oder Plastik gebastelt und mit toten Termiten und Honig gefüllt. Sie bekommen auch eingefrorene Früchte und eingefrorenes Fleisch. Hier müssen sie zuerst das gefrorene Wasser ablutschen, um an den Leckerbissen zu kommen. Die Gehege müssen so natürlich, wie möglich nachgebaut sein, damit sich alle Tiere wohl fühlen können. Nachdem wir alle Tiere gesehen hatten fuhren wir mit dem Zug wieder zurück nach Seligenstadt. Am Freitagmorgen brachte Frau Hebeisen ihren eigenen Hund mit. Wir konnten mit ihm spielen. Anschließend haben wir unseren Projektraum für die Projektvorstellung am Nachmittag vorbereitet. Mit einer Diashow zeigten wir, was wir die Woche über alles erlebt haben. Außerdem haben wir Unterschriften gegen Tierversuche gesammelt, die dann an die entsprechenden Organisationen weitergeleitet wurden. Während der Projektvorstellung am Nachmittag konnte unsere Projektgruppe insgesamt 241,00 Euro Spendengelder von den Besuchern einsammeln. Diese
Spendengelder werden dem Tierrefugium Hanau- Großauheim übergeben.

Das Projekt hat mir sehr gut gefallen.
 


Max Stiebitz :

Wildtiere hautnah erleben


An der Merianschule gab es eine Projektwoche vom 08.09.- 12.09.09. Viele interessante Projekte standen für alle Klassen zur Auswahl. Ich habe das Projekt „ Wildtiere „ gewählt, weil ich hoffte, dass es spannend wird.
Unsere Projektleiterin hieß Frau Petra Simon. Sie leitet eine Tierauffangstation für Wildtiere in Rodgau / Dudenhofen.
Am Montag hatte sie viele exotische Tiere mitgebracht, z. B. eine Boa, eine Vogelspinne, einen Skorpion und zwei kleine Vögel. Sie erklärte uns vieles über die Haltung und den Lebensraum dieser Tiere. Am nächsten Tag war das Thema Spinnen und Insekten, Frau Simon hatte auch aus diesen Gattungen Tiere dabei. Wir durften eine Vogelspinne anfassen. Mittwochs war das Thema Reptilien und Amphibien angesagt. Wir sahen eine Bartagame und eine Leguanechse. Am 4. Tag bestaunten wir Muscheln aller Größen, eine Muschel war 50 cm lang. Frau Simon hatte auch eine afrikanische Riesenschnecke dabei. Am letzten Tag machten wir alle zusammen einen Ausflug zu ihrer Tierauffangstation. Wir durften bei der Fütterung einer grünen Python und einer Königsnatter zuschauen. Die beiden Schlangen wurden mit Mäusen gefüttert. Frau Simon hat zur Zeit 20 Stabheuschrecken, deshalb durften sich mehrere Kinder eine dieser Stabheuschrecken mit nach Hause nehmen.
Zur Präsentation der gesamten Projektwoche am Nachmittag in der Schule brachte Frau Simon nochmals verschiedene Tiere mit, die dann von Eltern und Schülern betrachtet werden konnten. Das Projekt Wildtiere hat mir sehr gut gefallen und ich habe vieles über Tiere und deren Leben gelernt.
 

 


Anna Lena Rupprecht, Klasse 5aR:

Theaterprojekt


Die Projektwoche an der Merianschule fand vom 8. bis 13. September 2008 statt. Mein vierter Wunsch, das Theaterprojekt, wurde geleitet von Fr. Bauer. Das Stück, das wir aufführten, hieß „Aliens in Seligenstadt.“

Am ersten Tag frühstückten wir erst einmal ausgiebig. Dabei lernten wir uns besser kennen. Nach dem Frühstück machten wir einen Hörtest. Fr. Bauer spielte uns eine CD mit Geräuschen vor, die wir erraten sollten.
Danach stellte sie uns verschiedene Theaterstücke vor. Es war gar nicht so einfach ein passendes Stück zu finden. Wir entschieden uns für das Theaterstück „Aliens in Seligenstadt.“ Am Ende des ersten Tages bekamen wir noch einen Anhänger zur besseren Erkennung geschenkt.

Den zweiten Tag begannen wir wieder mit dem gemeinsamen Frühstück. Nun folgte ein Sprechtest. Dabei standen Wörter auf der Tafel die unterschiedlich gesprochen werden mussten. Wir probten den Text, um diesen laut und deutlich sprechen zu können. Das war manchmal gar nicht so leicht. Danach verteilte unsere Projektleiterin an jeden seinen Rollentext, den wir noch ein paar Mal probten.

Nach dem Frühstück des dritten Tages starteten wir mit einem Aufwärmspiel. Dabei durfte weder gelacht noch gesprochen werden. Das war sehr witzig. Wir spielten einen lautlosen Einbrecher, der dann vom Hausbesitzer gefasst wurde. Als Tagesabschluss probten wir wie jeden Tag unser Theaterstück.

Am vierten Tag wurden wir schon viel besser mit unserem Stück und wir versuchten ohne Spickzettel zu proben.

Am fünften Tag waren wir schon alle sehr aufgeregt wegen unseres Auftrittes am Nachmittag. Wie immer frühstückten wir als erstes. Dann wurde das Theaterstück wieder geprobt. Am Ende des Vormittags schenkte uns Fr. Bauer für den Auftritt am Nachmittag noch ein Glücksarmband,

Nachmittag – der Auftritt

Wir waren noch aufgeregter als am Vormittag. Beim ersten Auftritt waren schon viele Eltern und Freunde da. Er verlief recht gut. Bei der zweiten Aufführung waren wir nicht mehr so aufgeregt.

Die Projektwoche an der Merianschule hat sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich schon auf die nächste Projektwoche an dieser Schule.
 

 


Niklas Kollmus, Klasse 5aR

Wildtiere hautnah erleben

In der Projektwoche vom 8.-12.9.08 wurde ich meinem Erstwunsch entsprechend "Wildtiere hautnah erleben" mit insgesamt 17 weiteren Jungen und Mädchen eingeteilt. Ich wählte das Projekt, weil ich Tiere sehr mag und exotische Tiere besser kennen lernen wollte.


Es war wirklich wie in der Projektbeschreibung:

"Wir lernen Tiere aus allen Gruppen des Tierreiches kennen.
Wir erfuhren alles von der Spinne bis zur Schlange, vom Eichhörnchen bis zur Singdrossel.
Zu allen Themenbereichen werden auch die entsprechenden Tiere zum Anschauen und Anfassen dabei sein."

Jeden Tag nahmen wir ein bis zwei Tiergruppen durch. Am Montag haben wir erst einmal besprochen was wir machen werden und wir durften eine Boakonstrikta streicheln und sehen wie ein Skobion und eine Spinne attackiert wurden. Leider war ich am Dienstag und Mittwoch Krank. Am Donnerstag haben wir darüber gesprochen, wie wir zur Auffangstation kommen und wie der Ausflug abläuft, und Frau Simon brachte diesmal zwei kleine Vögelchen, die sie füttern musste, zwei Schnecken und drei Tausendfüßler mit, die wir alle anfassen durften. Und am Freitag fuhren wir mit dem Bus und der S-Bahn nach Rodgau Dudenhofen zur Auffangstation von Frau Petra Simon, unserer Projektleiterin. Dort konnten wir ca. 50 verschiedene Tiere sehen, die immer in der Station leben und ein paar andere, die nur zur Pflege dort waren.Wir konnten z.B. verschiedene Schlangen, Vogelspinnen, Schildkröten, Papageien, einen Männer hassenden, sprechenden Karnarienvogel und Bartagamen, das ist eine Gattung von Echsen, bestaunen. Am Freitag Nachmittag war von 16:00 bis 19:00 Uhr die Präsentation der Projekte in der Merianschule. Für die Präsentation schmückten wir unseren Projektraum mit Pflanzen und natürlich auch Tieren. Es wurden die Tiergruppen auf 6 Tische verteilt, das waren: Spinnentiere, Säugetiere und Vögel, Reptilien, Amphibien, Insekten und niedere Tiere und ein nformationstisch, wo alle Mappen zu den Tiergruppen lagen.

Am Tisch für Spinnentiere hatte Frau Simon zu allen Tieren viel zu erzählen und zu erklären. So zeigte sie uns und den Besuchern, dass z.B. ein Skorpion, selbst wenn er mit einem Stift attackiert wird, nicht angreift. Sie erklärte, dass das Gift des Skorpions nicht tödlich ist, sondern die Wirkung eines Wespenstiches hat. Von den Besuchern der Projektpräsentation wurden uns viele Fragen gestellt, die wir dann beantworteten. Die Projektwoche und die Präsentation hat mir sehr viel Spaß gemacht.


 



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