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„Fake oder War doch nur Spaß“


Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 folgten am Donnerstag gespannt der Theateraufführung des Ensembles Radiks aus Berlin.

Die Geschichte handelte von der siebzehnjährigen Lea. Sie träumte davon, Sängerin zu werden und wurde dann auch in eine Casting-Agentur aufgenommen, was jedoch den Neid einiger MitschülerInnen weckte. Erste Sticheleien und Ausgrenzungen begannen. Die Mobbing-Attacken weiteten sich schließlich auf diverse Netzwerk-Portale, wie z.B. Facebook aus. Lea zog sich zurück und ging kaum noch in die Schule. Was als „kleine Rache“ begann, nahm plötzlich Ausmaße an, die keiner der Beteiligten voraussehen konnte.

Die anschließende Diskussion mit den beiden Schauspielern, ermöglichte den Schülerinnen und Schülern Fragen zum Theaterstück und zum Thema Mobbing/Cyber Mobbing zu stellen und eigene Erfahrungen zu erzählen. Die Theateraufführung wurde von den beiden Schulsozialarbeiterinnen Heidi Häusler und Ariane Mantey-Strauß organisiert, um auf die Gefahren und Folgen von Cyber-Mobbing aufmerksam zu machen.



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